Nein. Diese Betriebssysteme sind ausschließlich für den Gebrauch an einem heimischen PC geeignet. Für den Betrieb als Server-Betriebssystem eignen sich diese Versionen von Windows nicht. Wir machen da auch aus Sicherheitsgründen keine Ausnahme.
Das sollte auch für Dich keinerlei Probleme darstellen. Denn die angebotenen Windows Server Betriebssysteme sollte sich vom Gebrauch im Gegensatz zu den Home-Systemen nur wenig unterscheiden.
Du kannst auf deinem Server entweder Windows Server 2016 oder Windows Server 2019 installieren.
Wenn sich Windows auf deinem Server nicht installieren lässt, da es keinen ersichtlichen Fortschritt bei der Installation gibt, ist etwas schiefgelaufen. Aber keine Sorge!
In den meisten Fällen reicht es aus, wenn Du zunächst Linux Debian 11.0 auf deinem Server neu installierst und es dann erneut mit der Installation deiner gewünschten Windows-Version versuchst.
Sollte auch das nicht klappen, probiere es bitte mit einer anderen Windows-Server Version.
Es wird ein Fehler bezüglich Lizenz-Schlüssel angezeigt
Sollte dir ein Lizenzschlüssel-Fehler angezeigt werden (Produkt-Key), dann installiere bitte Windows Server 2019, anstelle von Windows Server 2022. Dein System ist in diesem Fall nicht mit Windows Server 2022 kompatibel. Das können wir auch leider nicht ändern.
Es geht auch nach diesen Schritten nicht!
Wenn wirklich gar nichts mehr geht, melde Dich gerne bei unserem Support. Wir schauen uns das dann an! Sage uns dann aber bitte, dass du die oben genannten Schritte bereits ausprobiert hast, damit wir das Problem schnellstmöglich für Dich beheben können.
Wenn deine Domain ausläuft oder der zugehörige Dienst endet, geben wir die Domain zur Löschung frei. Domains werden normalerweise für ein Jahr im Voraus bezahlt. Sobald das Jahr um ist und die Rechnung nicht rechtzeitig beglichen wurde, wird die Domain gelöscht. Das bedeutet, du hast die Domain nicht verlängert.
Kostenlose Domains bei bestimmten Diensten
Bei einigen unserer Dienste erhältst du eine kostenlose Domain. Wird dieser Dienst gekündigt oder nicht verlängert, wird auch die zugehörige kostenlose Domain gelöscht. Falls du die Domain weiterhin behalten möchtest, kannst du eine Wiederherstellung beantragen. Beachte jedoch, dass dies mit zusätzlichen Kosten verbunden ist – den sogenannten Restore-Gebühren.
Restore-Gebühren im Überblick
Die Gebühren für die Wiederherstellung einer gelöschten Domain werden von der jeweiligen Registry festgelegt und können variieren. Hier sind einige Beispiele:
.DE Domain: 21,99 €
.EU Domain: 70,99 €
.COM Domain: 123,99 €
.TV Domain: 123,99 €
.XYZ Domain: 123,99 €
Weitere Preise kannst du im Support anfragen.
Sonderangebote bei unrechtmäßiger Löschung
Sollte deine Domain unrechtmäßig gelöscht worden sein, behalten wir uns das Recht vor, dir ein Sonderangebot zu unterbreiten. Da die Restore-Gebühren sehr hoch sind, schenken wir dir in der Regel zwei Domains kostenfrei, um den Wertverlust auszugleichen. Wenn du dennoch auf die Wiederherstellung der ursprünglichen Domain bestehst, finden wir gemeinsam eine Lösung.
Weiteres Vorgehen bei Interesse an der Domain
Solltest du weiterhin Interesse an der gelöschten Domain haben, kannst du den Restore über unseren Support beantragen. Die anfallenden Gebühren umfassen die Restore- und die Verlängerungsgebühren.
Vermeide also unnötige Kosten, indem du deine Rechnungen pünktlich bezahlst und gegebenenfalls rechtzeitig verlängerst.
Verwende bitte intelligente Port-Nutzung, um deine Programme untereinander zu separieren oder lege dir weitere Server zu, um Dienste auf mehrere IP-Adressen aufzuteilen.
Du kannst allerdings bis zu 4 weitere IP-Adressen zu deinem Server dazu buchen. Gehe dazu einfach zum Upgrade/Downgrade Manager deines Servers. So kannst du beispielsweise eine zweite IPv4 Adresse hinzufügen.
Nach dem Hinzufügen der IP-Adresse musst Du den Server stoppen und wieder starten.
Beachte jedoch, dass unser Gameserver Manager immer nur die Standard-IP Adresse deines Servers verwendet.
Mit dem Sinusbot kannst Du auf deinem TeamSpeak- oder Discord-Server schnell und einfach Musik hören. Der Bot verbindet sich mit deinem Voice-Channel und bietet eine Vielfalt an Funktionen.
Du kannst den Sinusbot über den App-Installer im Cloud-Manager installieren. Wie das geht, zeigen wir dir in diesem Artikel.
Zunächst benötigst Du natürlich einen virtuellen Server. Dabei ist es egal, ob du einen OpenVZ Cloud Server oder einen KVM Root Server gemietet hast. Du kannst eine Datenbank über das Webinterface allerdings nur installieren, wenn Du auf deinem Server ein Linux Betriebssystem hast.
Gehe in den Cloud Manager deines Servers und scrolle nach unten. Dort findest Du die Aktion „App Installer„. Diesen benutzen wir, um Software auf deinem Server zu installieren.
App Installer im Cloud Manager
Nachdem Du den App-Installer geöffnet hast, klickst Du auf die Kachel Sinusbot.
Sinusbot Installer Optionen
Für einen geregelten Ablauf empfehlen wir, YoutubeDL mitzuinstallieren und den Sinusbot als Service zu registrieren. So kannst du ihn später mittels service sinusbot start/stop starten und beenden.
Mit dem Klick auf Installation beginnen wird das gewünschte Software-Paket auf deinem Server installiert. Warte einen Moment ab, bis der Vorgang abgeschlossen ist.
Die laufende Sinusbot-Installation
Im Abschluss-Dialog findest Du alle Informationen zur Installation des Sinusbots. Speichere diese Daten gut ab. Die Informationen findest Du ebenfalls unter /root/sinusbot.txt.
Nach der Sinusbot Installation
Der Sinusbot ist jetzt installiert. Du findest die Login-Maske unter http://[IP]:8087/. Dort kannst Du dich mit dem Benutzernamen admin und dem generierten Passwort einloggen.
Für einige Programme benötigst Du eine Datenbank. Das kann zum Beispiel für eine Webseite sein oder sogar für Gameserver.
In diesem Artikel zeigen wir dir, wie einfach du im Cloud-Manager eine Datenbank inklusive PHPMyAdmin (Datenbank Verwaltung) installieren kannst.
Zunächst benötigst Du natürlich einen virtuellen Server. Dabei ist es egal, ob du einen OpenVZ Cloud Server oder einen KVM Root Server gemietet hast. Du kannst eine Datenbank über das Webinterface allerdings nur installieren, wenn Du auf deinem Server ein Linux Betriebssystem hast.
Gehe in den Cloud Manager deines Servers und scrolle nach unten. Dort findest Du die Aktion „App Installer„. Diesen benutzen wir, um Software auf deinem Server zu installieren.
Der App Installer im Cloud Manager
Klicke also auf die Kachel Webserver-Utilities. Es werden Dir verschiedene Apps angezeigt. Um eine MariaDB Datenbank auf deinem Server zu installieren, benötigt Du die Webserver-Utilities.
Wir benötigen die Datenbank (MariaDB). Für PHPMyAdmin wird ein Webserver mit PHP benötigt. Im sich öffnenden Konfigurations-Dialog wählst Du deshalb alle Kästchen an.
Alle Optionen auswählen
Mit dem Klick auf Installation beginnen wird das gewünschte Software-Paket auf deinem Server installiert. Warte einen Moment ab, bis der Vorgang abgeschlossen ist.
Webserver Utilities wurden installiert
Im Abschluss-Dialog findest Du alle Informationen zur Installation. Speichere diese Daten gut ab, denn diese werden von uns nicht gespeichert.
Zur Sicherheit legen wir das Root-Passwort aber auf deinem Server ab. So verlierst Du es nicht. Du solltest diese Datei aber löschen. Sie befindet sich nach der Installation im Root-Ordner. Das Passwort kann mit dem Befehl cat /root/.mysql-password ausgelesen werden.
Deine Datenbank ist jetzt also installiert. Deine Verwaltungsoberfläche findest Du unter http://[IP]/phpmyadmin. Dort kannst Du dich mit dem bekannten Passwort und dem Nutzernamen root einloggen.
Damit alle Nutzer von fairen Preisen profitieren, gilt für Traffic ein Fair-Use-Prinzip. Es gibt keine starre Obergrenze, übermäßige Nutzung wird jedoch begrenzt.
Warum gibt es ein Limit?
Ein Beispiel: Ein günstiger 4-€-vServer verbraucht 5 TB innerhalb von 20 Tagen. Die entstehenden Kosten lägen deutlich über dem Monatsbetrag. Die meisten Kund:innen benötigen < 1 TB/Monat. Deshalb wird der nutzbare Traffic nicht vorab festgelegt, aber klar begrenzt, wenn einzelne Nutzungsmuster dauerhaft ausreißen.
10 TB inklusive
Bei ausgewählten Servern (Traffic-Mengen Tabelle) sind 10 TB Traffic pro Monat inklusive. Wer mehr benötigt, kann zusätzlichen Traffic nachbuchen (siehe Preise unten).
Burst-Geschwindigkeit & Drosselung
Volle Bandbreite bis mindestens 2 TB/Monat (je nach Produkt).
Danach Drosselung auf 50 Mbit/s; in Extremfällen bis 25 Mbit/s.
Nachbuchung von Traffic
Bis 10 TB: 9,50 € / TB
Ab 10 TB zusätzlich: 8,50 € / TB
Sonder-Traffic verfällt am Ende des Abrechnungszeitraums.
Sonder-Traffic wird monatlich abgerechnet; Buchungstag = Reset-Tag (siehe unten).
Definitionen
Öffentlich
Ohne Authentifizierung im Browser/App erreichbar. Kommerzielle Nutzung mit handelsüblich großen Trafficmengen (z. B. große App/Software-Verteilnetze) ist ausgeschlossen – oder nur nach Absprache.
Downloadbase
Ein öffentlicher Download-Hub/Index/Mirror. < 10 TB/Monat ist okay.
≥ 10 TB/Monat ⇒ Downloadbase ⇒ nicht erlaubt (sofern öffentlich).
Was ist erlaubt / nicht erlaubt?
Erlaubt (innerhalb Fair-Use)
Hochfrequente Websites, Shops, APIs.
Rechtlich zulässige Downloads.
Nextcloud/Storage/Backups ohne öffentlichen Zugang (Family/Geschäftlich/Team).
Privates/Family-VPN, Site-to-Site fürs eigene Netz, mobiles VPN (nicht öffentlich).
Legale Torrents (z. B. Linux-ISOs).
24/7-Livestream zu YouTube/Twitch oder eigenem Dienst, solange innerhalb Fair-Use; bei eigenem Dienst Encoder/Loadbalancer einsetzen.
IPTV aus legalen Quellen, keine Redistribution.
IP/Port-Scanning zu wissenschaftlichen oder begründeten Zwecken, throtteln & Rate-Limits beachten – Nutzung auf eigenes Risiko, da bei Abuse-Meldungen gesperrt wird
Mailserver-Betrieb (SMTP/IMAP/Submission) inkl. Mailinglisten, solange Best Practices eingehalten werden (SPF/DKIM/DMARC, kein Spam)
Scraping/Crawling für eigene Projekte oder Forschung, wenn Ziele (robots.txt, ToS) respektiert werden und Fair-Use eingehalten wird
Crypto-Mining Traffic (Verbindungen zu Pools, KEIN Schürfen!), sofern nur der Traffic-Aspekt betroffen ist
Ausdrücklich nicht erlaubt
Öffentliche Downloadbases/Mirrors/Directory-Listings (ab ≥ 10 TB/Monat oder ohne Authentifizierung)
Öffentlich angebotenes VPN/Proxy/SOCKS (kommerziell oder Community-Zugänge)
Prävention / Anpassung (z. B. Authentifizierung aktivieren, Rate-Limits/Throttling, Logging, Patches/Updates, Malware-Scan, Absicherung der Dienste).
Freischaltung nach erfolgreicher Umsetzung und kurzer Bestätigung.
Hinweis: Traffic-Probleme entstehen in der Praxis häufig durch kompromittierte Server. Die volle Verantwortung liegt beim Betreiber. Absichern hilft – u. a. durch: starke Passwörter/SSH-Keys, zeitnahe Updates, Firewall/Fail2ban, minimale öffentliche Angriffsfläche (nur benötigte Ports/Dienste), Monitoring/Alerts.
Preise & Kontingente (Beispiele)
Bis 10 TB: 9,50 € / TB
Ab 10 TB zusätzlich: 8,50 € / TB Beispiel: 2 TB Extra-Traffic = 19,00 € einmalig. Der Sonder-Traffic wird monatlich abgerechnet; der Buchungstag ist stets der Tag der ursprünglichen Bestellung des Dienstes.
Traffic-Mengen laut Produktseiten (Stand: 16.08.2025)
Produktreihe
Inklusiv-Traffic (Monat)
Hinweise
KVM 3.0 (konfigurierbar, Linux/Windows)
10 TB
„KVM konfigurierbar“: 10 TB/Monat laut Überblick; Windows-Seite nennt explizit „10TB Traffic“. Nach 10 TB Drossel auf 50 Mbit/s, per Nachbuchung wieder volle Bandbreite.
Wenn du auf deinem virtuellen Server einen MySQL oder MariaDB Server installierst, wird dieser automatisch mit der Regel „nur Lokal zulassen“ installiert. Wenn Du den Server von außen erreichbar machen möchtest, musst Du die Konfiguration des Servers anpassen.
Wir zeigen Dir anhand eines Beispiels (MariaDB), wie du das bewerkstelligen kannst.
Fehlermeldung, die bedeutet, dass MySQL von außen nicht erreichbar ist:
ERROR 2002 (HY000): Can't connect to MySQL server on '168.119.29.XXX' (115)
Voraussetzungen
Du benötigst einen Linux Server.
Du musst MariaDB installiert haben (apt-get install mariadb-server).
Der Port 3306 muss in einer Firewall freigegeben sein, sofern eine verwendet wird.
Du hast einen Nutzer erstellt, der entweder von überall „%“ aus zugreifen kann oder per IP-Adresse/Host gefiltert wird.
Konfiguration anpassen
Passe die Datei /etc/mysql/mariadb.conf.d/50-server.cfg an. Öffne diese mit einem Editor deiner Wahl.
Im Bereich unter [mysqld] findest Du die Einstellung „bind-address“. Ändere die Konfiguration wie folgend beschrieben.
Vorher
# Instead of skip-networking the default is now to listen only on
# localhost which is more compatible and is not less secure.
bind-address = 127.0.0.1
Nachher
# Instead of skip-networking the default is now to listen only on
# localhost which is more compatible and is not less secure.
bind-address = 0.0.0.0
Speichere die Datei ab und starte deinen Datenbankserver neu.
systemctl restart mysql
Danach ist dein MySQL Server auch von außen erreichbar. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir dir dringend, dass Du für externe Nutzer einen separaten MySQL-Zugang erstellst. Der Root-Zugang sollte immer nur intern funktionieren.
Solltest Du Fragen zu diesem Thema haben, melde Dich gerne bei uns. Wir helfen Dir dann gern weiter!
Mit dem Programm Microsoft Remote Desktop kannst Du dich bequem auf deinen Windows Server einloggen.
Du kannst es auf dem MacOS Desktop-PC, einem iPad und sogar auf dem iPhone installieren. So kannst du jederzeit per Remote auf deinen Server zugreifen.
Dein Download lädt im Schneckentempo oder die Deploy-Pipeline braucht gefühlt ewig? Hier erfährst du, woran es liegt – und wie du blitzschnell wieder auf Touren kommst.
Tarif-Quick-Check
Erfahre, in welchem Server-Tarif welche maximale Bandbreite enthalten ist. Die Portgeschwindigkeit bedeutet: das absolute obere Limit, das dein virtueller Server erreichen kann.
Tarif
Maximale Portgeschwindigkeit
Konfigurierbare vServer
bis zu 2 Gbit/s
Smart Value & Smart Essential
bis zu 1 Gbit/s
Welche vServer bieten welche Netzwerk-Geschwindigkeit?
Bits vs. Bytes – der klassische Stolperstein
Da es bereits Missverständnisse gab, hier noch einmal der Unterschied zwischen Gbit/s und GB/s.
Einheit
Bedeutet …
Faustformel
Gbit/s
Gigabit pro Sekunde (Bit-Angabe)
1 Gbit/s ≈ 0,125 GB/s
GB/s
Gigabyte pro Sekunde (Byte-Angabe)
1 GB/s = 8 Gbit/s
Gbit/s vs. GB/s
1 Byte = 8 Bit. Wenn also in deinem Monitoring 1 Gbit/s steht, entspricht das rund 125 MB/s. (Und keineswegs 1 Gigabyte pro Sekunde.)
Unsere Standard-Power: 1 Gbit/s
Jeder virtuelle Server startet mit 1 oder 1 Gbit/s symmetrischer Bandbreite – für Upload und Download.
Das reicht problemlos für:
Continuous-Integration-Pipelines
HD-Video-Streaming
High-Traffic-Shops
Schnelle APT Downloads
Fast DL für Gameserver
Upload hinkt hinterher? Download passt nicht?
In seltenen Fällen kann ein Problem vorliegen. Melde dich einfach kurz bei unserem Support – wir sehen uns das Problem dann an und besprechen mit Dir, was zu tun ist.
Beispielrechnung
600 Mbit/s ÷ 8 = 75 MB/s
Falls du also im Speedtest 75 MB/s siehst, nutzt du 600 Mbit/s – bei „bis zu 1 Gbit/s“ alles im grünen Bereich.
Noch Probleme?
Wir helfen Dir gerne weiter, sollte ein Problem mit dem Download oder Upload bestehen. Es ist immer hilfreich, wenn Du uns noch einen Speedtest zukommen lässt. Achte dabei aber bitte auf eine vernünftige Test-Location (in Deutschland).